AnleitungMeditation & Achtsamkeit
Dankbarkeitspraxis: Schritt für Schritt zum täglichen Ritual
Von Alexander Bobrowski · Aktualisiert am 24. August 2026 · 2 Min. LesezeitEinsteiger
Eine regelmäßige Dankbarkeitspraxis lenkt den Fokus bewusst auf Positives — eine einfache Übung mit belegter Wirkung auf die langfristige Grundstimmung.
Dauer
3–5 Minuten
Level
Einsteiger
Equipment
optional ein Tagebuch
1
Zeitpunkt wählen
Idealerweise morgens oder abends, feste Tageszeit.
2
Innehalten
Einen ruhigen Moment schaffen, ohne Ablenkung.
3
Reflektieren
Drei Dinge überlegen, für die du in diesem Moment dankbar bist — groß oder klein.
4
Konkretisieren
Nicht nur benennen, sondern kurz ausformulieren, warum genau du dankbar dafür bist.
5
Spüren
Bei jedem Punkt kurz innehalten und das Gefühl der Dankbarkeit im Körper nachspüren.
6
Festhalten
Optional die drei Punkte aufschreiben (Dankbarkeitstagebuch).
7
Wiederholen
Als tägliches oder wöchentliches Ritual etablieren.
Wirkung
- Lenkt den Fokus bewusst auf Positives
- Kann langfristig die Grundstimmung verbessern
Kontraindikationen
Keine bekannten
Häufige Fehler
- Die Übung wird mechanisch und oberflächlich ("das Übliche") statt wirklich neu zu reflektieren.
Variante
Mit einem festen Dankbarkeitstagebuch statt nur gedanklich üben, für mehr Verbindlichkeit.