Atemmeditation: Schritt für Schritt zur einfachsten Meditationstechnik
Von Alexander Bobrowski · Aktualisiert am 24. August 2026 · 3 Min. LesezeitDie Atemmeditation ist die zugänglichste Meditationsform überhaupt — der Atem ist immer verfügbar und dient als natürlicher Ankerpunkt für die Aufmerksamkeit.
Ausgangsposition
Aufrechter, bequemer Sitz, Augen schließen oder sanft geöffnet.
Ankommen
Ein paar Atemzüge lang einfach ankommen, ohne den Atem zu verändern.
Fokus setzen
Die Aufmerksamkeit auf den natürlichen Atem richten — z. B. auf das Gefühl an den Nasenlöchern oder die Bewegung des Bauches.
Beobachten
Den Atem beobachten, ohne ihn zu steuern oder zu bewerten.
Bei Ablenkung
Wenn die Gedanken abschweifen (das passiert normal und häufig), sanft und ohne Selbstkritik zum Atem zurückkehren.
Dauer
Mit 5–10 Minuten beginnen, später steigern.
Abschluss
Langsam die Aufmerksamkeit wieder zum Raum um dich herum weiten, dann die Augen öffnen.
- Beruhigt den Geist
- Schult Konzentrationsfähigkeit
- Basis-Meditationstechnik für Einsteiger:innen
Keine bekannten
Häufige Fehler
- Frustration, wenn die Gedanken abschweifen — das ist ein normaler Teil der Praxis, kein Fehler.
Variante
Mit einer Zählung der Atemzüge (bis 10, dann von vorne) für mehr Struktur.